Ein paar Worte vorab

Entspannung geht immer! :) Und auch wenn Entspannungsmethoden kein Allheilmittel gegen Stress sind, sie können uns in Kombination mit Bewegung, gesunder Ernährung, einer guten Organisation des Alltags und der Beschäftigung mit unseren Gedanken, Glaubenssätzen und Mustern schon sehr gut zur Ruhe verhelfen. Vor allem wenn wir eine Methode regelmäßig durchführen, stellen sich Körper und Geist immer schneller auf Entspannung ein, da Entspannungsmethoden auf das parasympathische Nervensystem wirken, das für den Ausgleich von Anspannung - also für Entspannung und Ruhe - zuständig ist (gegenteilige Aufgabe hat das sympathische Nervensystem, das uns zu Anspannung, Antrieb und dadurch zu großer Leistungsbereitschaft befähigt).

In der Regel atmen wir durch die Nase ein und auch wieder aus. Atemübungen sollten deshalb immer nur mit einer freien Nase durchgeführt werden und nicht, wenn wir verschnupft sind. Allerdings gibt es auch manche Übungen, bei denen wir durch die Nase ein- und durch den Mund wieder ausatmen. Der Körper entgiftet bei dieser Art der Ausatmung sehr stark.

Grundsätzlich gilt: Mache eine Übung immer nur, so lange Du Dich damit wohl fühlst. Sollte das mal nicht mehr der Fall sein, dann brich die Übung einfach ab. Höre bitte zudem immer auf Deinen Körper und unterdrücke z. B. nicht das Bedürfnis nach einem Gähnen oder einem tiefen Atemzug.

Die nachfolgenden Übungen kannst Du immer dann durchführen, wenn Dir danach ist, Du musst außer den o. g. Dingen nichts weiter beachten und kannst einfach loslegen. Achte dabei nur darauf, dass es Dir gut geht :)

#1 Einfach nachspüren

#2 Sich der Bauchatmung nähern

#3 Einfacher Bodyscan


Hier wird Stück für Stück erweitert...!